Visualisierungstest Kähler

Um die Kugelhähne der Firma Kähler in Szene zu setzen und die genaue Funktionsweise in einem Clip zu erklären, wurden Visualisierungstests gemacht um zu bestimmen, wohin die Reise grafisch gehen wird. Hier ein erster Test.

Materialstudie für Seriendarstellung

Um die Möglichkeiten von 3D Visualisierungen zu verdeutlichen, haben wir eine kleine Materialstudie erstellt. Die Betten wurden einmal modelliert und durch mehrfaches Texturieren und Anlegen von Materialien ist man in der Lage verschiedene Modellvarianten schnell zu visualisieren.

Claas 2.0

Ein Ausschnitt aus dem Clip für die Firma Claas den wir vor 2 Jahren erstellt haben und der von uns technisch aktualisiert wurde, um das Thema Physically-Based-Rendering zu verdeutlichen. Hierbei wurden alle Shader (Materialien und Oberflächen) aktualisiert und auf den neusten Stand gebracht. Tiefenunschärfe und eine anderes Farbschema verleihen der Szene mehr Dynamik.

Touch – Tablet mit Fingerprints

Touch me if you can! Der Grabbelwahnsinn.

Alles wird angegrabbelt! Ange“touched“! Der Touch-Screen als Rettungsinsel für den Säugling in uns allen, der sich geschlechtsübergreifend, neben dem „Kind im Manne“ und der „kleinen Prinzessin in jeder Frau“, eine Berechtigung im täglichen Dasein erkämpfen musste. Der Drang, alles berühren zu müssen, was man haben möchte, wird befriedigt. Weiterlesen

Beleuchtungstest – Glühbirnen

Wir beschäftigen uns momentan sehr Intensiv mit dem Phänomen des Physically-Based-Rendering. Diesmal haben wir unsere Materialien und Shader unter verschiedenen Lichtbedingungen getestet. Dafür haben wir diese 2 Glühbirnen in Szene gesetzt und animiert.

Physically-Based-Rendering
Hugo Boss

Um das Thema Physically Based Rendering nach vorne zu treiben, haben wir das Duschgel und Parfum „The Scent“ von Hugo Boss aus dem Badezimmer hervorgeholt, nachgebildet und in Szene gesetzt.

Hugo Boss The Scent Materialstudie

Seriendartellung Cometics&Pflegeprodukte

Animationstest einer Led Lenser F1 Taschenlampe

Flatlander 2.0

Sind Sie ein Flatlander – oder nutzen Sie mehr als 2 Dimensionen um zu kommunizieren?

Im Alltag ist es manchmal sehr schwer die Perspektive zu wechseln und noch schwerer zu verstehen, dass Kommunikation aus mehr bestehen kann als aus starren zweidimensionalen Darstellungen. Wir sind viel zu sehr an unsere Gewohnheiten gebunden, als dass wir die Möglichkeiten, die wir besitzen, kreativ auf die Kommunikation unserer Produkte und Dienstleistungen anwenden. Das Arbeiten mit einer (oder sogar zwei) weiteren Dimension(en) ist anfangs vielleicht ungewohnt, bringt aber nach und nach eine individuelle und kreative Tiefe in Ihre Kommunikation, die Sie einzigartig macht und von den Flatlandern abhebt. Sie wollen mehr wissen? Ändern Sie Ihre Perspektive und sprechen Sie uns an!

Mücke in Quartz